Sinfonieorchester Basel, Emmanuel Tjeknavorian & Kian Soltani
Musik

Sinfonieorchester Basel, Emmanuel Tjeknavorian & Kian Soltani

Werke von Wagner, Brahms, Kodály und Bartók

 

DI 13.04.2021 |  20 Uhr

Besetzung: Sinfonieorchester Basel; Emmanuel Tjeknavorian (Violine); Kian Soltani (Violoncello); Ben Gernon (Leitung)

Der in Wien lebende Geiger Emmanuel Tjeknavorian gilt als junger Superstar am Klassikhimmel. Mit seinem süßen, vollen Violinton erinnert er an die Violinlegenden vergangener Zeiten und hat mit Kian Soltani einen Cellisten zur Seite, mit dem er die süffigen Klänge in Brahms‘ Doppelkonzert voller Schwung und Sehnsucht ausspielen kann. Der ausgelassenen, voller tänzerischer Energie steckenden Volksmusik Ungarns erweisen Kodály und Bartók in ihren Werken die Ehre. Beide Komponisten gewannen aus der Auseinandersetzung mit Volksweisen ihrer Heimat kompositorische Inspiration und waren mit ihrer traditionsverwurzelten Musik für die Ausbildung einer kulturellen Identität Ungarns in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägend.

Programm: R. Wagner, Ouvertüre zu „Tannhäuser“ (WWV 70) / J. Brahms, Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102 / Z. Kodály, Tänze aus Galanta / B. Bartók, Suite „Der wunderbare Mandarin“ op. 19 (BB 82)

Einführung 45 Minuten vor Konzertbeginn. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt und es gibt keine Einlassgarantie.

Emmanuel Tjekonavorian © Uwe Arens

Emmanuel Tjekonavorian

Kian Soltani © Holger Hage, Deutsche Grammophon

Kian Soltani

Ben Gernon © Jane Hobson

Ben Gernon

DI 13.04.2021 | 20 Uhr | € 54/49/44/12 erm. f. Jugendliche